Drachenwald-D ämonenbrut von 10.-12.05 02 bei Fürth im Odenwald

wer noch Bilder hat und sie zeigen möchte, schicke sie mir, wäre ganz prima!

Unser Auftrag lautete wie immer, die Welt der Menschen nach den Scherben des alten Tores zu durchsuchen.

Unsere Gruppe bestand aus Kiri, Lefeyragh, Senizar, Tebit, Tinker und mir. 

Wie wir letztendlich in dieses vermaledeite Regenloch kamen, ist mir auch nicht ganz klar. Wir benutzten eines unserer Tore und staunten nicht übel, als wir inmitten eines hügeligen Waldes plötzlich vor einem anderen Tor standen.

Das Tor, das wir da gefunden hatten, war umrahmt von zwei schwarzen Säulen und wir merkten sofort, dass dieses Portal dort nicht hingehörte. Die erste Untersuchung ergab: Nein gar nicht gut! Dieses Tor zieht seine Magie von allem ab, was auch immer in seine Nähe kommt und magisch ist. Besonders gefährlich musste auch Magie wirken dort sein.

Der Wirt von der Taverne, die wir gleich unterhalb dieses Durchgangs fanden, meinte das Ding da oben sei wohl schon länger da und vergraule die Gäste. Deswegen war wohl auch keiner da. (OT: ir reisten schon am Donnerstag an. Danke SL!)

Shikeyra

Shikeyra im Wald

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Pfannkuchen

Hier bringe ich der Magie-SL bei, wie man gescheit Pfannkuchen macht

Zwar war das Portal geschlossen, aber noch während des Tages hörten wir das Gerücht, dass es manchmal auch offen sei. Und als wir dann endlich auch mitbekamen, dass man den Wald hier den "Drachenwald" nennt, war uns schon einiges klar.

Dennoch beschlossen wir hier zu nächtigen.

Keine gute Idee: obwohl wir einen Lagerplatz auswählten, der möglichst weit weg vom Tor lag, aber noch nahe genug an der Taverne, kam uns ein mehrstündiger Regenguss dazwischen, so dass wir erst mal unser Lager "wassersicher" umbauten, anstatt irgendwelche Tore zu erforschen. Außerdem hatten wir genug zu tun mit Holz holen und unsere Vorräte aren auch alle.

der Wirt

Der Wirt hatte manchmal so gar keine Lust zu wirten, dann kam er zu uns Feen und ließ es sich gutgehen

Tags darauf kamen gegen Nachmittag plötzlich haufenweise Leute an. Ein verdächtiges Zeichen, dass bald noch etwas interessantes passieren müsste.

Ritter, Waldläufer, Magier und Krieger aller möglichen Rassen und Größen reisten innerhalb weniger Stunden an und schienen irgendeine Art "Ruf" vernommen zu haben.

Kurz darauf kam dann die Herrin vom Fluss vorbei - ich nehme an, es handelte sich hierbei um die Bachnymphe, die in diesem Bach wohnt, an dem wir unser Lager aufgeschlagen hatten. Zuerst dachte ich ja, sie käme um sich zu beschweren, weil Kiri dort reingepinkelt hatte, aber von uns wollte sie gar nichts. Statt dessen übergab sie den Galladoornern eine Schriftrolle und einen Kelch und meinte man habe ihr schon einmal geholfen und solle es wieder tun.

Nun uns ging das ja nichts an, schließlich andte sich die Frau ja an die Menschen, also hielten wir uns erst mal raus und nur Seni steckte seine Nase für uns in die fremden Angelegenheiten.

So erfuhren wir, dass die Schriftrolle einen Spruch für einen Bannkreis enthielt und der tönerne Kelch ein mächtiges Artefakt sei. Leider keines das uns interessierte. Keine Scherbe drin!

Senizar - weiß Murks woher er das wieder hatte - erfuhr auch, dass dies zwei wichtige "Zutaten" waren, für ein Ritual mit dem man dieses Tor auf immer schließen könnte.

Und direkt beim Tor hatten wir kurz davor sowieso noch diesen Artefaktmagier getroffen. Der meinte er hätte unbedingt gerne einen Kelch, weil der sehr wichtig sei. Und wenn wir ihn hätten, sollten wir ihn doch rufen, er würde uns auf alle Fälle hören.

nochmal Tebit

Tebit in unserem Lager während der Schlammschlacht. 

Nun Tebit stieß erst vor kurzem zu uns. Sie ist ein Nögger wie Tinker und seine Destille hat es ihr angetan. Seit sie da ist, brauchen wir uns keine Gedanken mehr zu machen, ob's was gescheites zu trinken gibt. Zu zweit können Tinker und Tebit so ziemlich alles bauen.

das Lager

Ja sicher doch! Drachen und Dämonen hören ihren Namen ÜBERALL, egal wo sie sind, wenn man ihn ausspricht. DEM hätte ich den Kelch auch nicht gegeben. Aber die Ritter waren natürlich ganz höflich, vielleicht wussten sie auch nicht, wer der Magier sein könnte.

Weiterhin waren auch fünf Verse und die Kerzen der Elemente nötig um dieses Tor zuzumachen. Außerdem auch noch eine "neutrale" oder "rechtschaffene" Person - was immer das sein soll. Sowie ein Kämpfer, ein Magier und ein Priester.

Nunja. Wir waren immer schon GEGEN das Schließen irgendwelcher Tore und verstanden nicht so ganz, warum dieses hier unbedingt geschlossen werden sollte.

Oh, nun gut, es dauerte nicht lange und irgendwelche Githyanki tauchten auf, allerdings hat keines davon uns irgendwas getan. Diese Dimensionswächter sind für gewöhnlich im Astralraum unterwegs und können den eigentlich undurchtrennbaren Lebensfaden durchschneiden, den ein Magier mit seinem Körper verbindet, wenn er den Astralraum mit seinem Geist bereist. (Und womöglich können sie das auch mit den Lebensfäden von Menschen in der Mneschenweltschenwelt). Allerdings schienen diese Wesen zumindest für die anderen Anwesenden gefährlich. (OT: Feen haben keinen solchen Lebensfaden weil sie aus Magie bestehen). Es gab wohl auch Kämpfe, als diese sich in der Menschenwelt materialisierten, doch hielten wir uns da lieber raus. (OT: ich nehme an, dass diese Wesen ziemlich mächtige Magie haben und wir nur Glück hatten;)

Kiri

Kiri, dessen Rasse zu der der Pookas zu zählen ist, ist groß. Das ist wohl das erschreckendste an ihm. Eine fast zwei Schritt hoch große Katze kann einen schon etwas aus der Bahn bringen, aber Kiri ist eigentlich ganz lieb und nett und völlig harmlos - solange man ihn nicht angreift. Wir haben ihm verboten seine wahre Gestalt zu zeigen und möglichst wenig katzenhafte Züge anzunehmen. Aber allein seine Ohren und sein Schwanz und das klein bißchen Kriegsbemalung hat wohl die Menschen schon erschreckt.

die Nachbarn

Unsere Nachbarn

Im Lauf der Tage spuckte das Tor noch einige andere Wesenheiten aus allen anderen Dimensionen aus. Der Tod erschien zum Beispiel. Offenbar waren die Sterblichen von dieser Gestalt sehr beeindruckt. Viel interessanter fanden wir, dass sie ein Spiel Namens "Schach" spielen ollte. Allerdings, so wurde mir erzählt, hat ein Schotte dann gegen Tod gewonnen.

Was dieses Wesen nun aber hier wollte, weiß ich auch nicht. Mit uns jedenfalls hatte es nichts zu tun. (OT: Feen sind halt unsterblich;)

Irgendwann kamen dann auch drei Teufelinnen durchs Tor, wie mir schien nicht ganz freiwillig.

Das Tor ging auf und spuckte sie aus und schloß sich wieder und die drei verwirrten Damen standen sich plötzlich einem Haufen gerüsteter Ritter gegenüber, die ihre Blechdosen gestrichen voll hatten.

Als ich näher heran kam, konnte ich erst einmal sehen, wie die Ritter und Krieger und Magier (und Elfenbogenschützen etc.) die drei Mädels angriffen.

Typische Vorgehensweise: was man nicht kennt, schlachtet man ab!

Senizar sprang fröhlich dazwischen.

Kurz darauf befanden wir uns zwischen den Mädels und den Rittern und versuchten sie dazu zu bekommen, mit dieser unsinnigen Droherei und Kämpferei aufzuhören, ich meine: was bitteschön irkt denn ein lächerlicher Feuerball oder ein Schwert gegen TEUFEL? Ich glaube die Ritter haben das nicht so ganz begriffen.

Die Mädels wollten eigentlich nur wieder zurück, konnten aber nicht, weil das Tor zu war, die Ritter fürchteten sich und wollten sie los werden und eigentlich wollten ja alle das Gleiche, aber das musste man denen erst mal klar machen.

Tebit im Wald

Tebit im Wald

Tebit im Wald

Das komische Tor

Letztendlich gingen die Mädels mit Senizar mit in die Taverne was trinken und der konnte sowohl Ritter als auch Teufel ohl dazu bekommen, nicht pausenlos zu zanken. Natürlich waren diese Teufelinnen nicht wirklich von guter Gesinnung. Wenn sie Lust gehabt hätten, hätten sie uns alle sicher auch vernichten können. Offenbar fanden sie es aber amüsanter mit uns zu spielen und haben wohl beschlossen uns nichts zu tun, solange die Aussicht bestünde, dass wir sie zurückbringen ürden, weil sie das nicht alleine konnten.

Derweil hatten wir schon wieder mit diesem Söldnerhaufen zu tun. Keine Ahnung was diese Gestalten wollten. Schon am Abend zuvor hatten sie einige Gruppen angegriffen - auch unseren Seni, der da zufällig dabei war - und waren dann fröhlich zu uns ans Lagerfeuer gekommen. Nun, wir waren nett und höflich, haben ihnen Tee angeboten und dafür haben sie einem unserer Gäste den Speer geklaut (was wir natürlich erst später bemerkten), dann kam Seni vorbei und warnte uns heimlich vor (die Söldner haben das nicht mitbekommen, dass Seni hinter unseren Zelten war und uns ihre Schandtaten schon mal erzählte, während die Jungs noch einen auf "Guter Kumpel" machten ;). Die Söldner erzählten jedenfalls irgendwelchen Unsinn über die Galladoorner und machten sich dann vom Acker. Uns haben sie nichts geklaut - ihr Glück!

Tinker ist unser Schmied, den haben wir immer dabei, schließlich brauchen wir wen, der unsere Waffen in Ordnung hält, unsere Fallen baut und kochen kann er auch noch - ein guter Mann!

Lefeyragh im Wald

Lefey im Wald 

Lefeyragh ist eine Redcap. Da braucht's keine Erklärung!

Jedenfalls kamen sie dauernd wieder und griffen ständig die Menschen an. Wirklich lästig! Ich wurde zwar nie direkt behelligt, aber dieses Kampfgeschrei dauernd...

Dann kam irgendwann nachmittags mal auch noch so ein Haufen  Githyanki an und wollte irgendein Schwert zurückhaben. Schon wieder Geprügel! Als dann einer dieser Kerle zu uns ans Lager kam und rumbrüllte, war ich langsam stinkig, allerdings hat er nur ein wenig gebrüllt und ist abgezogen, nachdem ich zurückgebrüllt habe.

"Gebt uns unser Schwert zurück!"
"Was für ein Schwert?"
"Das unseres Anführers!"
"Ihr habt ein Schwert verloren?"
"Gebt es uns!"
An der Stelle musste ich meinen angebissenen Apfel weglegen, weil ich der Meinung war, es wäre von Vorteil meine Waffe mit zwei Händen anzupacken.
"Mir ham kei Schwert. Da schau selber nach! Ihr könnt ja unser Lager durchsuchen!"

Der Kerl stand alsdann etwas verwirrt in unserem Lager - natürlich hatten wir kein Schwert, und selbst wenn wir eines gehabt hätten, wären wir sicher nicht so blöd gewesen, es in unserem Lager aufzubewahren. (Nein wir hatten nur andere Schwerter... zum Beispiel erbeutete von den Söldnern, die man uns als Bezahlung für Reparaturen dagelassen hatte;)

Später kamen dann auch noch Orks. Ich finde, das war fast schon lächerlich. Ich weiß gar nicht, was diese Viecher sich alle holen wollten, außer blutigen Nasen.

Jedenfalls war die Prügelei gut für uns, wir haben ein paar kaputte Waffen repariert und ganz gut verdient. Mal sehen wie blöd die Waffenträger schauen, wenn sie merken, dass jetzt Feenmagie in ihren frisch reparierten Waffen steckt. Hehe! Nunja, ir haben uns ja bemüht hilfreiche Magie reinzutun, immerhin waren die Leute, die uns die Waffen zur Reparatur gaben, höflich und freigiebig.

Senizar. Keine Ahnung mehr, oher wir den haben. Plötzlich war er da und seitdem ist er nicht ieder loszuwerden. Ich finde ihn ganz praktisch. Er ist sowas von neugierig, dass er ständig überall gleichzeitig zu sein scheint, dafür eiß er auch immer alles.

Kiri

Irgendwann zwischendrin gab's auch noch diese Verse zu hören. Angeblich mussten die Überbringer der Verse sterben, keine Ahnung was das wieder bedeutete, hab's nur irgendwo gehört. Ich hab' keinen einzigen Vers gehört. Jedenfalls kam irgendwann ein Satyr vorbei und brachte Seni den vierten Vers. Schade, dass das Ziegenbein nicht geblieben ist! Wäre sicher noch witzig geworden mit dem!

Die Teufelsmädels haben uns dann noch ne grüne Kerze "dagelassen". Die hat Kiri mal eingepackt, weil er sie schön fand. Angeblich war das eine der Kerzen für das Ritual, aber irgendwie hat sie keiner vermisst und auch keiner haben wollen, da haben wir sie behalten.

Dann hat mich so ein Dragoner angehauen, er würde gerne mit einem Baum sprechen wollen.

Mich hat's etwas gewundert, dass eine Halbdrache mit nem Baum reden will, aber war ja kein Problem. Ich hab' ihm nem Zauber draufgelegt um ihn langsam zu machen, damit er den Baum verstehen kann. Der Baum hat dann gleich mal erzählt, dass das Tor da schon über 100 Ringe rumsteht und dass es eine Sorte Menschen immer aufmacht und ne andere Sorte Menschen immer zu.

Wobei der Dragoner dann annahm, dass die erste Sorte wohl die waren die das Gleichgewicht stören und die zweite, die die es wieder herstellen wollten.

Und außerdem gab's noch einen Drachen im Wald, den is der Dragoner dann selber suchen gegangen.

Letztendlich kam dann raus, dass Menschen das Tor geöffnet hätten und dass die's auch wieder zumachen müssten (und auch nur Menschen könnten dieses Ritual abhalten). Soweit waren die Galladoorner Ritter und die restlichen Helden dann am Abend auch, wir haben ihnen noch klar gemacht, man solle vorher erst mal alle anderen Wesen zurückschicken, etwa die Teufelinnen, die wären sonst sauer.

Leider hat man uns für zu blöd gehalten, das zu erledigen. Also sind wir, nachdem man uns ein paar Beleidigungen an den Kopf geworfen hat, halt gegangen. Und da es ja eh geheißen hat, dass nur Menschen das Ritual ausführen können und da wir sowieso dagegen waren das Tor zu schließen, immerhin ist es ein Portal, das auch in unsere Welt führt, sind wir in unser Lager und haben zu Abend gegessen. Zuerst wollten die um Mitternacht ihr Ritual machen. Also haben wir beschlossen dass wir jetzt besser alles abbauen und gehen. Dann hat aber Seni noch mitbekommen (der steckt seine Nase echt überall rein), dass sie das Ritual erst am Mittag des nächsten Tages machen ollen, weil so ein Seher gemeint hat, man müsse das bei Tageslicht machen - wo doch Rituale im Dunkeln viel schöner sind! Also sind wir über Nacht noch geblieben.

 

Keyra

Seni

Mitten in der Nacht haben irgendwelche Blödmänner dann das Tor aufgemacht - wohl um die Teufelinnen zurückzuschicken, die im Gegenzug ihre Kerzen der Elemente (Luft und Feuer) dalassen wollten. Na jedenfalls kamen aus dem Tor ein Haufen Untote und Menschenfresser.

DAS haben wir ihnen zwar gleich prophezeit, dass enn sie DIESES Tor öffnen würden, um die Mädels zurückzusenden, dann sicher irgendwas Ekliges rauskäme, aber auf uns hört ja keiner. WIR hätten sie einfach durch eines unserer Tore geschickt, zwar haben wir auch noch nie ein Tor in die Welt dieser Teufel aufgemacht, aber immerhin hätten wir ein Tor öffnen können, dass mit ziemlicher Sicherheit in deren Welt führt und nur so groß ist, dass nur immer eine Person durchpasst und keine Untotenarmee auf einmal. Nun gut. Die Untoten und der riesige Menschenfresser, die da rauskamen, haben unser Lager nie erreicht. Nur gut, dass wir es so weit unterhalb und auch über das fließende Gewässer hinweg aufgeschlagen haben. Und dass die ganzen Helden viel näher am Tor gezeltet haben!

Gegen Morgen war uns jedenfalls nun wirklich klar, dass wir hier rein gar nichts mehr verloren hatten und da wir auch keine Spiegelscherbe hatten finden können, sind wir dann aufgebrochen. Besser gesagt, wir packten zusammen und lösten das Lager auf um bis Mittag fort zu sein.

Senizar und ich blieben noch etwas, während die Anderen schon vorgingen und man bat uns beide noch einmal an diesem Ritual anwesend zu sein. Aber Seni und ich lehnten ab, weil wir nämlich ahnten, dass ohne die Kerze des Wassers, die ja Kiri in seinem Gepäck hat, dieses Ritual eh nicht klappen könnte. Zudem muss dieses Ritual ja schief gehen, weil die Leute offenbar nicht genau wusste, wieviele Kerzen es sein müssen und wie die Verse genau lauten, weil bei deren Verkündigung die Helden nie gescheit zugehört haben.

Außerdem waren wir einfach beleidigt. Einige dieser Ritter waren schlichtweg zu unhöflich gewesen. Immerhin hat Senizar ihnen mehrmals geholfen und ihnen sogar den vierten Vers gebracht. Und wir haben nicht eingesehen, warum wir uns beleidigen lassen sollten.

Kiri meinte sowieso "Na wenn die diese Kerze nicht ollen, dann nehmen wir sie mit" und es wollte sie am Abend zuvor auch keiner haben. Vielleicht wussten die's auch nicht, dass wir sie haben, aber das ist uns auch egal gewesen. Die haben ja eh nur gemeint, wir wären halt nichtsnutziges Pack oder irgendsowas. (Die haben eh schon nicht verstanden, dass wir ihre Dosen nicht mögen [kalt geschmiedetes Eisen] und uns deswegen von ihnen fern halten.) Statt dessen kamen in der Nacht dann irgendwelche Männer in unser Lager und wollten irgendwelche magischen Artefakte eil sie nämlich sowas bräuchten für die Öffnung des Tores, als Opfergabe. Der Bittsteller war zwar lieb und nett, aber wir ollten nicht verantwortlich sein, wenn die dieses Tor aufmachen, was da dann rauskommt und deswegen haben wir ihm nix gegeben. Zumal wir uns auch nicht so ganz klar drüber waren warum wir jetzt auf einmal doch wieder helfen sollten ein Tor aufzumachen, wo es kurz davor ja noch geheißen hätte, wir wären zu blöd dazu. Jedenfalls haben sie ja das Tor auch ohne unsere Hilfe aufgemacht und es is wie gesagt nix gutes rausgekommen.

Am Nächsten Tag sind Seni und ich dann auch gegangen, als es Mittag wurde und ich weiß nicht, was weiterhin in diesen Landen passiert ist und eigentlich geht es uns auch nichts an. Aber ir hatten unseren Spaß und zumindest unsere Zeltnachbarn und der Dragoner und seine Frau und einige der Elfen und Waldläuferinnen/Scouts mit Bögen, waren wirklich sehr nett. Die haben wir auch vorgewarnt bei dem geplanten Ritual dann möglichst weit weg zu sein. Ich hoffe, enigstens diese Leute glauben uns.



OT: nachdem unser Lager so richtig voll Schlamm ar und wir gegen Mittag aufbrechen wollten, waren die Meisten von uns damit beschäftigt zusammenzupacken. Außerdem waren Kiri, Lefeyragh und Tinker schon ohne spitze Ohren und Tebit musste zum Zug. Seni und ich sind noch bis 12 Uhr intime geblieben, falls noch irgendwer die grüne Kerze vermisst, das war aber nicht der Fall.

Das Ritual wurde meines Wissens nicht abgehalten und soll am nächsten Con dann ausgeführt werden. Bin mal gespannt, ie sie die grüne Kerze bekommen wollen? >;-D